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detebe-Scheibe

Das Gericht von de.talk.bizarre
Die Urteile, Teil 12

detebe-Scheibe

 

Verfahren gegen Thomas Ficker: Verrottung der Realität

Vorgeschichte und Anklage

Thomas schrieb einen Artikel, der unter anderem folgendes enthielt:
Message-ID: <b1n100$3bo$1@newsreader2.netcologne.de>, 04.02.03:

<kompostier>
[...]
<kompostier>
[...]
<kompostier>
[...]
<kompostier>
[...]
<kompostier>

Die Olliezei reagierte scharf:
Message-ID: <12224vo68uu8bc9k3f4o35c9dv0oujmmnl@ollie.feiglinge.de>, 05.02.03:

Erstens:

*Schlagstockrauskram*
 ____________________________________
(________________________________.....)
 ____ _ _____ ____ ____ _ _
__/\_| _ \ / \|_ _/ ___| / ___| | | |_/\__
\ / |_) / _ \ | | \___ \| | | |_| \ /
/_ _\ __/ ___ \| | ___) | |___| _ /_ _\
 \/ |_| /_/ \_\_| |____/ \____|_| |_| \/

*Schlagstockeinpack*

Zweitens:

</>
</>
</>
</>
</>

Drittens:


 _
 .::::::::::. -(_)====u .::::::::::.
 .::::''''''::::. .::::''''''::::.
 .:::' `::::.... ....::::' `:::.
 .::' `:::::::| |:::::::' `::.
 .::| |::::::|_ ___ __|::::::| |::.
 `--' |::::::|_()__()_|::::::| `--'
 ::: |::-o::| |::o-::| :::
 `::. .|::::::| |::::::|. .::'
 `:::. .::\-----' `-----/::. .:::'
 `::::......::::' `::::......::::'
 `::::::::::' `::::::::::'

*Schlüssel unter Komposthaufen schieb*

Thomas Ficker, Du bist hiermit unter dem dringenden Tatverdacht
festgenommen, dass Du versucht hast, die gesamte Realität[tm]
verrotten zu lassen. Alles was Du sagst und vor allem, was Du nicht
sagst, kann und wird gegen Dich verwendet werden. Du hast die Aussicht
auf den härtesten Staatsanwalt, den die Realität[tm] zu bieten hat.
Und jetzt mitkommen!

*Thomas Abführmittel geb*
*in Zelle sperr*

Herr Staatsanwalt, eine Anklage bitte!
Beweis: <b1n100$3bo$1@newsreader2.netcologne.de>
Es gab noch mehr davon, aber die habe ich in der Asservatenkammer
nicht mehr wiedergefunden.

Thomas versuchte es auf die kooperative Tour.
Message-ID: <b1rgo7$7rc$1@newsreader2.netcologne.de>, 05.02.03:

> *Schlüssel unter Komposthaufen schieb*

Och neeee, da hab' ich doch grad erst Ordnung gemacht.

> [...]
> Und jetzt mitkommen!

Ich komm ja schon, bin ja schon da. Kann ich nicht vorher noch das Chaos 
aufräumen? Die Beweise wurden doch schon sichergestellt und es hat doch 
keinen Sinn, daß das hier[tm]noch weiter unkontolliert rumkompostiert.

> *Thomas Abführmittel geb*
> *in Zelle sperr*

*an den Gitterstäben rüttel*

Nun mischte sich der Richter ins Geschehen ein.
Message-ID: <b3bmjs$1kgim5$22@ID-2339.news.dfncis.de>, 24.02.03:

>:Schuldig.

Ein Geständnis. Wie zuvorkommend.

>:Ich komm ja schon, bin ja schon da. Kann ich nicht vorher noch das Chaos 
>:aufräumen? Die Beweise wurden doch schon sichergestellt und es hat doch 
>:keinen Sinn, daß das hier[tm] noch weiter unkontolliert rumkompostiert.

Von mir aus darfst Du unter olliezeilicher Aufsicht zusammenräumen.

>:*an den Gitterstäben rüttel*

Laß das, sonst wird noch eine Anklage wegen versuchter Beschädigung von
Justizeigentum daraus.

Henning, Ollie, da ist noch eine Aktion fällig. Wir können ja Thomas
nicht andauernd in der Zelle eingesperrt lassen. Naja, wir könnten
schon, aber wer übernimmt dann die Betreuung?

StA Sponbiel läßt die Anklage folgen.
Message-ID: <b3dvbj.3vu6ud3.2@henning.sponbiel.de>, 24.02.03:

Ok. Hiermit klage ich Thomas Ficker des Versuchs an,  die gesamte
Realität[tm] verrotten zu lassen.

Der Richter eröffnet das Verfahren.
Message-ID: <b3e9qr$1lcd4h$11@ID-2339.news.dfncis.de>, 25.02.03:

Also Thomas, was hast Du zu Deiner Verteidigung vorzubringen?

Hinweise:
- Offensichtliche Unwahrheiten wie "Ich bin unschuldig!!!1" werden Dir
  nicht helfen.
- Der Richter ißt gerne Schnitzel.

Daraufhin ruhte das Verfahren ein Weilchen wegen Realitätsflucht des Angeklagten.

Schließlich kam dann eine Verteidigungsrede.
Message-ID: <e7s48b$cmu$1@newsreader2.netcologne.de>, 27.06.06:

Nach Sekunden des Nachdenkens bin ich in langen Minuten der
Selbstkasteiung und der stillen Buße mit Entsetzen gewahr geworden, dass
ich sträflich faslch gehandelt habe und fahrlässig die Verrottung der
Realität[tm] in Kauf genommen habe.
Zur Buße, eingedenk der Gewissheit, dass die grenzenlose Milde des hohen
Gerichts ob meines jugendlichen Leichtsinns sicherlich Gnade hätte
walten lassen, habe ich mich selbst mit der härtesten vorstellbaren
Strafe belegt: Realitätsentzug auf 3 Jahre, 3 Monate und 33 Tage!

Nun bin ich zurückgekehrt, um mich der nun ins Unermessliche gewachsenen
Wut des Gerichts auszuliefern. Leider ohne Schnitzel.

Mehr ist bisher nicht erfolgt.

Das Urteil

Ein Urteil ist noch nicht erfolgt.

Die Verbüßung durch Thomas

Kein Urteil, keine Verbüßung.

 

Verfahren gegen Dieter Brügmann, Az. 03/0005: Spielende Staatsanwälte

Vorgeschichte und Anklage

Didi formulierte ein klein wenig provokant:
Message-ID: <aouurh.3vsh9jn.1@boogie.bruhaha.de>, 20.10.02:

>> Das werden wir wissen, wenn sich der Staatsanwalt meldet.
>*zitter*

Vor dem brauchst du nicht zu zittern, der will nur spielen.

Das ließ StA Sponbiel nicht auf sich sitzen.
Message-ID: <ap3poq.3vvnkd9.1@henning.sponbiel.de>, 22.10.02:

Hiermit klage ich Dieter Bruegmann, der Verleumdung an. Er behauptet,
dass der Staatsanwalt (FAQ-widrig spielen) will.

Beweis: <aouurh.3vsh9jn.1@boogie.bruhaha.de>

Darauf der Richter, Akten aufarbeitend:
Message-ID: <avssh9$isph9$6@ID-2339.news.dfncis.de>, 13.01.03:

Didi, was hast Du dazu zu sagen?

Didi war wenig erfreut.
Message-ID: <avug9h.93.5@bebop.bruhaha.de>, 13.01.03:

Ich habe dazu zu sagen, daß das Gericht offenbar Verfahren
verschleppt.

Außerdem hat der Staatsanwalt fchals geklammert und damit einen
unsinnigen Satz produziert.

Das Urteil

Message-ID: <b07dbj$m4vc1$8@ID-2339.news.dfncis.de>, 16.01.03:

>Ich habe dazu zu sagen, daß das Gericht offenbar Verfahren
>verschleppt.

Das Gericht hat wichtigeres zu tun, als Verfahren herumzuschleppen.

>Außerdem hat der Staatsanwalt fchals geklammert und damit einen
>unsinnigen Satz produziert.

Kneipenbesuche erst nach der Gerichtsverhandlung. Manchmal muß man die
Staatsanwaltschaft an diesen Grundsatz erinnern.

Didi, wegen Verleumdung ergeht gegen Dich folgendes Urteil: Du wirst
eine Analyse erstellen, warum Kohl als für den menschlichen Verzehr
ungeeignet einzustufen ist, und diese binnen 14 Tagen in detebe posten.

Dieses Urteil bewog Henning zu einem spontanen Kommentar:
Message-ID: <b09mpm.3vu76tr.1@henning.sponbiel.de>, 17.01.03:

Welch ein schoenes Urteil!

Die Verbüßung durch Didi

Message-ID: <b0gusv.9t.19@bebop.bruhaha.de>, 20.01.03:


>Das Gericht hat wichtigeres zu tun, als Verfahren herumzuschleppen.

Offenbar kann es aber ab und zu der Versuchung nicht widerstehen.

>Kneipenbesuche erst nach der Gerichtsverhandlung. Manchmal muß man die
>Staatsanwaltschaft an diesen Grundsatz erinnern.

Ist Saufen im Beamtendienst eigentlich strafbar?

>Didi, wegen Verleumdung ergeht gegen Dich folgendes Urteil: Du wirst
>eine Analyse erstellen, warum Kohl als für den menschlichen Verzehr
>ungeeignet einzustufen ist, und diese binnen 14 Tagen in detebe posten.

Ich habe mir einen Freiwilljen geholt und ihn mit Kohl gefüttert.

Als er nicht mehr willig war, mußte er gezwungen werden.

Als er nicht mehr verzehren konnte, mußte gestopft werden.

Irgendwann drang der Kohl aus seinen diversen Körperöffnungen heraus,
also mußten die abgedichtet werden. Nur die Mundöffnung wurde mit
einer Rückschlagsperre versehen.

Zum Schluß stopfte ich noch ein Pfefferminzblättchen nach - und da
platzte das Opfer.

Ich kann daher leider nur zur Analyse kommen, daß es
Pfefferminzblättchen sind, die für den menschlichen Verzehr nicht
geeignet sind.

 

Verfahren gegen Christian Peper, Az. 03/0009: Schneeskulptur

Vorgeschichte und Anklage

el TruBlu prophezeite.
Message-ID: <c2c371fb3d3e0e9605f7948fa023e199@mobile.der-trublu.de>, 14.01.03:

> Doch. Wenn Du etwas nicht kannst, kannst Du nicht alles. Kennst Du die
> Geschichte vom Religionslehrer, der die Allmacht erklärt?

Nein, aber du wirst sie gleich erzählen.

Martin Bochmann war entrüstet und zeigte das Verbrechen an:
Message-ID: <1fos9xq.1e42xfo1slt6cmN%superboch@feedbacksound.de>, 14.01.03:

Wah! Eine AAM! Prophet! Staatsanwalt! Bitte mal in diesem Fred
vorbeischauen.

In <c2c371fb3d3e0e9605f7948fa023e199@mobile.der-trublu.de> hat la TruBlu
prophezeit! Daß es eine Prophezeiung war, geht aus
<1fos90t.7dqing3r2ccyN%superboch@feedbacksound.de> hervor.

In <1fos90t.7dqing3r2ccyN%superboch@feedbacksound.de> wird tatsächlich diese Geschichte erzählt.

StA Sponbiel schritt zur Anklage.
Message-ID: <b04kim.3vu4ji7.2@henning.sponbiel.de>, 15.01.03:

Hiermit klage ich Christian Peper der Amtsanmassung an. 

Beweis: s.o.

Der Richter gab dem Angeklagten Gelegenheit zum Geständnis.
Message-ID: <b07dbv$m4vc1$15@ID-2339.news.dfncis.de>, 16.01.03:

Langsam nimmt das Verbrechen in detebe überhand. Das kann so nicht
weitergehen.

Christian, was hast Du noch zu gestehen?

Aber Christian war verstockt...
Message-ID: <4303ab8be025e0dac7728beaf6c2b2c7@mobile.der-trublu.de>, 17.01.03:

Garnichts. Ganz und garnichts.

Das Urteil

Message-ID: <b0f9gv$ohsf5$8@ID-2339.news.dfncis.de>, 19.01.03:

>Garnichts. Ganz und garnichts.

Irgendwann kommt es ja doch heraus...

Christian, wegen Amtsanmaßung ergeht gegen Dich folgendes Urteil:
Du wirst eine Schneeskulptur bauen und binnen 14 Tagen in detebe darüber
berichten.

el TruBlus erste leicht panische Reaktion:
Message-ID: <b1fdfa08b8e73e716bb9cdece62143b7@mobile.der-trublu.de>, 20.01.03:

Waaah! Wo bekomme ich denn jezzz so schnell den Schnee her?

el TruBlu, verzweifelt suchend

Als nächstes versucht er sich zu drücken.
Message-ID: <21a752b28dc5470a9a0c41cb56680209@mobile.der-trublu.de>, 09.02.03:

Nun denn, so bin ich nun vorgestern losgegangen, den Schnee
zusammenzusammeln, den ich für meine Skulptur brauche.
Ich habe dann mehrere grosse Haufen gemacht und alles bereitgelegt
um heute damit anzufangen diese Haufen zu formen und zu festigen.

Doch als ich heute meine Scheevorratslager aufsuchte musste ich mit
Entsetzen feststellen, dass sämtliche Vorräte durch den Gulli
entschwunden sind.

Daher wird es bis auf weiteres keine Schneeskulptur geben können.

Sich drücken wollen ist durchaus verständlich, aber nicht akzeptabel. Das versuchte der Richter dem Delinquenten klarzumachen:
Message-ID: <b26nsm$18lr9e$19@ID-2339.news.dfncis.de>, 10.02.03:

Drückeberger.

Du kannst als Reaktion auf ein Urteil vieles tun: Es schnell und kurz
erfüllen, die Erfüllung als epischen Roman gestalten, davor in die VAW
flüchten... aber eines ist inakzeptabel: Sich mit schwachen Ausreden
davor drücken zu wollen.

Ollie, ist die Schnupftabakschleuder mit automatischem Dauerbetrieb
einsatzbereit? Wir haben da einen Versuchskandidaten.

el Trublu zeigte sich einsichtig:
Message-ID: <9ae0f237d6145e4330b75246ae55a646@mobile.der-trublu.de>, 10.02.03:

> Drückeberger.

Bin ja schon auf der Suche nach neuem Schnee.

> Du kannst als Reaktion auf ein Urteil vieles tun: Es schnell und kurz
> erfüllen, die Erfüllung als epischen Roman gestalten, davor in die VAW
> flüchten... aber eines ist inakzeptabel: Sich mit schwachen Ausreden
> davor drücken zu wollen.

Nagut..

> Ollie, ist die Schnupftabakschleuder mit automatischem Dauerbetrieb
> einsatzbereit? Wir haben da einen Versuchskandidaten.

Waaaaaahhhhhh!

Didi zeigte noch eine weitere theoretische Option auf:
Message-ID: <b28a95.94.2@bebop.bruhaha.de>, 10.02.03:

> Du kannst als Reaktion auf ein Urteil vieles tun: Es schnell und
> kurz erfüllen, die Erfüllung als epischen Roman gestalten, davor
> in die VAW flüchten... aber eines ist inakzeptabel: Sich mit
> schwachen Ausreden davor drücken zu wollen.

Er könnte ja mal wieder eine saublöde Ausrede bestellen.

Der Richter war aber nur mäßig begeistert.
Message-ID: <b29cra$1a46vi$13@ID-2339.news.dfncis.de>, 11.02.03:

Wenn die saublöde Ausrede vor Gericht standhält... Ich bin allerdings
von Stellvertreter-Bußen wenig begeistert.

Chris- "Da soll sich schon der Delinquent selber 
        im Schweiße seiner Füße abmühen" -tian

Der Richter fragte dann im Sommer wieder nach, Christian hatte wieder eine neue Ausrede parat.
Message-ID: <f3ed721914e66778ae859b39876a8895@hitchhiker.hb.peper-home.net>, 27.07.03:

> Immer noch? Das dauert aber...

Ja, im Sommer ist das garnicht so leicht. Und anderer Schnee belastet die
Spesenrechnung zu sehr.

Die Verbüßung durch Christian

Ist noch nicht erfolgt.

 

 

Verfahren gegen Dieter Brügmann, Az. 03/0007: Leitungsgefährdung

Vorgeschichte und Anklage

Didi beschrieb seine Vorgangsweise im Umgang mit Briefbomben.
Message-ID: <avlnm6.3vsm7l7.3@boogie.bruhaha.de>, 10.01.03:

Dummfug, die bringe ich doch nicht extra zur Post! Ich bin doch Froind
der ekeltronischen Kommunikation und sende meine Briefbomben nur noch
per Fernkopierer.

StA Sponbiel erkannte sofort das Gefahrenpotential für die Wahrheizfindung.
Message-ID: <avn77r.3vu4q33.2@henning.sponbiel.de>, 10.01.03:

Hiermit klage ich Didi an, hochgefaehrliche Briefbomben durch die
Leitungen, auf die wir alle angewiesen sind, zu schicken.

Der Richter begann das Verfahren nach angemessener Bearbeitungsdauer mit einer Befragung des Angeklagten.
Message-ID: <avssi0$isph9$18@ID-2339.news.dfncis.de>, 13.01.03:

Didi, wie viele solche Bomben hast Du schon verschickt, und warum
gefährden sie die Leitungen bzw. warum gefährden sie die Leitungen
nicht?

Der Angeklagte war wenig kooperativ.
Message-ID: <avug9e.93.7@bebop.bruhaha.de>, 13.01.03:

Die Beantwortung dieser Fragen kann ich getrost den
Ermittlungsbehörden überlassen, die haben dafür schließlich
hochqualifizierte Fachkräfte.

Staatsanwalt Henning zeigte sich erschüttert:
Message-ID: <avvcqn.3vu9rtf.2@henning.sponbiel.de>, 13.01.03:

Waaaaah!

Der Delinquent verweigert die Aussage!

Martin Bochmann beteiligte sich am Verfahren.
Message-ID: <1fop7nc.bz06hcr7yhxeN%superboch@feedbacksound.de>, 13.01.03:

Falls es um lange Leitungen geht, bin ich gerne bereit, als
Sachverständiger auszusagen.

Der Richter ergriff die Gelegenheit.
Message-ID: <avveq4$k1dp9$13@ID-2339.news.dfncis.de>, 13.01.03:

*Martin als Sachverständigen in den Zeugenstand ruf*

Na dann los. 

Martin wußte jedoch nicht so recht, was er mit der Gelegenheit anfangen sollte.
Message-ID: <1for592.1xvehegao0j9wN%superboch@feedbacksound.de>, 14.01.03:

Ähm, sollte da jetzt nicht eine Frage kommen, die ich beantworten soll?

Der Richter wurde ungeduldig.
Message-ID: <b02361$k2lvq$2@ID-2339.news.dfncis.de>, 14.01.03:

Bist Du jetzt Sachverständiger und hast ein Gutachten über Bomben und
lange Leitungen dabei oder nicht? Wenn ja, erzähl. Wenn nein, dann komm
vor zum Richtertisch.

Und siehe da, schon breitete Martin sein Fachwissen aus.
Message-ID: <1foswxh.1lka9ga2pw4u8N%superboch@feedbacksound.de>, 15.01.03:

Na bitte, es geht doch mit dem Fragen.

In meiner langleitenden Praxis ist mir noch kein Fall von Bombenleitung
vorgekommen. Das liegt zum einen an technischen Schwierigkeiten, da die
Bomben meist vor dem Einbringen in die langen Leitungen explodieren und
somit den Vorteil haben, daß der Täter nicht zum Wiederholungstäter
wird. Zum anderen reicht die Vorstellungskraft der meisten Bomber nicht
aus. Immerhin müßten sie ja so einige Gesetze der Fiesik verletzen, und
dazu denken sie einfach zu oft an sie. (Vgl. dazu auch die Arbeiten von
D. Adams zum Thema Schwerkraft).

Allerdings halte ich es nicht für ausgeschlossen, daß sich noch Bomben
in langen Leitungen befinden. Sie sind eben noch nicht angekommen.

> Wenn ja, erzähl. Wenn nein, dann komm
> vor zum Richtertisch.

Was wäre da? Ein Wiener Schnitzel? Auch Sachverständige müssen essen.

Dann passierte lange Zeit nichts. Bis Didi nachfragte...
Message-ID: <cmh0q0.3vv3dvr.1@boogie.bruhaha.de>, 05.11.04:

Und was ist aus diesem Verfahren geworden?

Das Urteil

Message-ID: <2vaefeF2gvjtaU1@uni-berlin.de>, 09.11.04:

Didi, wegen Leitungsgefährdung, verschärft durch Vorsatz und
Aussageverweigerung, ergeht gegen Dich folgendes Urteil: Du wirst
mittels der Zähne einer oder mehrerer Briefmarken eine Scheibe Brot
abschneiden und binnen 14 Tagen in detebe darüber berichten.

Die Verbüßung durch Didi

Message-ID: <cn0gr4.3vv9ru7.2@boogie.bruhaha.de>, 11.11.04:

Gerne:

Das Problem begann schon, eine Briefmarke herkömmlicher Art, also
gezackt zu bekommen. Der verwirrte Angestellte am Verkaufstisch
verkündete unwirsch, daß er Briefmarken nur in größeren Mengen abgeben
dürfe. Für Einzelstücke und Kleinstmengen stünden die Automaten
bereit.

Ich ging also zum entsprechenden Automaten. An diesem stellte ich
fest, daß man eine einzelne Briefmarke zwar erwerben kann, diesen Kauf
aber nur mit passendem Kleingeld bezahlen kann. Überzählige Beträge
werden nicht etwa als Kleingeld zurückgegeben, sondern nur mit
Extramarken mit dem aufgedruckten Betrag. Keine Schangse, sie also für
Postsendungen verwerten.

Und dann die Enttäuschung: Das aus dem Automaten vomierte
Postwertzeichen hatte einen glatten Rand! Also zurück in die
Warteschlange und einen Umtauschversuch gestartet.

Das Konzept "Mach dir ein paar schöne Stunden, komm zum Postschalter"
bewies wieder einmal seine universelle Gültigkeit. Meter um Meter
schob sich die Schlange voran.

Selbstver war eine Rückgabe der zackenlosen Marke nicht möglich, also
kaufte ich nach fruchtloser Diskussion - verbunden mit entsprechenden
Unmutsäußerungen der hinter mir Anstehenden - einen Zehnerblock
Sondermarken zum Wiederaufbau des Zwiebelschlosses in Bad Knörzheim.

Endlich war ein teilweise erfolgreich verbrachter Tag in einem
deutschen Postamt vorbei. Am nächsten Morgen ging ich um die Ecke zum
"Brotkäppchen"[1] und kaufte einen Laib Brot.

Mit diesem und den Briefmarken bewaffnet setzte ich mich dann an
meinen HUSAR[2] und versuchte, mit den Zähnen der Marken eine Scheibe
Brot abzuschneiden.

Anfangs etwas mühselig, aber es ging! Brot vom Brotkäppchen ist
wirklich zu empfehlen und ich könnte damit glatt einen Versandhandel
auf die Beine stellen. Die nötigen Briefmarken muß sich jeder dann
eben bei der Postfiliale seines Vertrauens besorgen.

Ach so. Stimmt. Dann eben nicht.


Da Didi

Gefußnotetes:
=============
[1] http://www.brotkaeppchen.de/
[2] http://www.ikea.de

 

Verfahren gegen Christian Peper, Az. 04/815: Sträfliche Vernachlässigung der WF

Vorgeschichte und Anklage

Christian Peper entschloß sich zu einem Rundumschlag.
Message-ID: <878yayvkqu.fsf@m24.hb.peper-home.net>, 25.09.04:

Hiermit zeige ich alle - anwesenden und nichtanwesende - eM(!) an, die
Wahrheizpfindung sträflich vernachlässigt zu haben. Beweise dazu
finden sich in den PoStas der letzten beiden Wochen.

Herr Staatsanwalt, klagen sie bitte an.

StA Sponbiel entschloß sich, fürs erste den Umfang der Anklage einzuschränken.
Message-ID: <cj4i2g.1g4.3@henning.sponbiel.de>, 25.09.04:

Ich kann schlecht _alle_ auf einmal anklagen. Deshalb muss ich mit einer
Person anfangen.

Hiermit klage ich Christian Peper an, die Wahrheizpfindung sträflich
vernachlässigt zu haben. Beweise dazu finden sich in den PoStas der
letzten beiden Wochen.

Der Richter eröffnete das Verfahren.
Message-ID: <2s0su8F1e2kduU5@uni-berlin.de>, 30.09.04:

Wie wir inzwischen wissen, ist "beiden" ein Synonym für "sechs".

Unter diesen Umständen: Christian Peper, was hast Du zu dieser Anklage
vorzubringen?

Der Angeklagte meinte dazu nur trocken:
Message-ID: <87hdpe1pn0.fsf@m24.hb.peper-home.net>, 01.10.04:

Nicht viel, ich war im Urlaub, habe politische Verantwortung
übernommen, meine persönlichen Umstände haben sich geändert und ich
bin ein fauler Sack.

Zusammengefasst: Ich bekenne mich schuldig.

Das Urteil

Message-ID: <2s6894F1hgf7rU4@uni-berlin.de>, 02.10.04:

Brav.

Und nachdem Du ein fauler Sack bist, gibt es dazu ein passendes Urteil:

Christian Peper, wegen sträflicher Vernachlässigung der WF ergeht gegen
Dich folgendes Urteil: Du wirst für eine Zeitspanne von 42 Minuten
*nichts* tun. Wirklich nichts. Aber rein gar nichts. Auch nicht aus dem
Fenster sehen. Einfach nichts tun. Und schon gar nicht schlafen. 
Über Deine Erfahrungen dabei wirst Du binnen 14 Tagen in detebe
berichten.

Die Verbüßung durch Christian

Message-ID: <87k6tqd0vj.fsf@m24.hb.peper-home.net>, 16.10.04:

Dann fange ich nun mal nicht an mit meiner nicht-erfüllung des
Urteiles.

Um eines der Hauptprobleme des Nichts-tuns zu umgehen - nämlich nicht
zu wissen wann man fertig ist (man kann ja auch nicht auf die Uhr
gucken) - habe ich mir einen Wecker gestellt, der nach 42 Minuten
klingelt und auch den ich dann nicht hören werde.

Das zweite Problem ist das Berichten über das Nichts-tun, da ich mir
ja auch keine Notizen machen werde.

Ab hier tue ich jezzz also garnichts mehr:

 

Verfahren gegen die Schwerkraft

Vorgeschichte und Anklage

Im Zuge eines kleinen Rachefeldzugs der Schwerkraft gegen Christian Peper kam es zu Kollateralschäden.
Message-ID: <cnoeq0.2hc.1@gudrun.brandbatscher.de>, 20.11.04:

*Dinosaurier hungern lass*

Ein hungriger Dinosaurier im Hinterhof, das mag der Richter gar nicht.
Message-ID: <0cq2pF2t8i7vU33@uni-berlin.de>, 22.11.04:

Herr Staatsanwalt, ich zeige hiermit die Schwerkraft wegen Tierquälerei an.

StA Hermes machte die die Arbeit leicht:
Message-ID: <41A37A5F.2D2687F@michaelhermes.de>, 23.11.04:

Herr Richter, ich klage hiermit die Schwerkraft wegen Tierquälerei an.

Der Richter eröffnete das Verfahren unter leisem Murren über die Arbeitseinstellung des Kollegen Staatsanwalts.
Message-ID: <30i2ahF30grotU11@uni-berlin.de>, 24.11.04:

Du könntest ja wenigstens andeuutungsweise den Eindruck zu erwecken
versuchen zu arbeiten und die Message-ID dazukopierpastieren:
<cnoeq0.2hc.1@gudrun.brandbatscher.de>

*seufz*

Aber wie dem auch sei: Höre ich dazu etwas von der Verteidigung?

Die Angeklagte versuchte zu argumentieren.
Message-ID: <co5roh.2ac.1@gudrun.brandbatscher.de>, 26.11.04:

Euer Ehren, ich brauche keinen Verteidiger, da ich es ganz alleine
fertigbringe, mich immer tiefer reinzureiten.

Unfeh bares hohes Gericht, ich entzog dem Saurier doch nur für kurze
Zeit das Fressen. In seinem Magen sollte genügend Platz für den
köstlichen Riesenhappen sein, den ich ihm vorwerfen wollte.

Wäre es nicht erst recht Quälerei, jemandem der satt ist, sein
Leibgericht vorzusetzen?

Das Urteil

Message-ID: <3311gqF3qo10gU1@individual.net>, 24.12.04:

>Euer Ehren, ich brauche keinen Verteidiger, da ich es ganz alleine
>fertigbringe, mich immer tiefer reinzureiten.

Wie wahr.

>Unfeh bares hohes Gericht, ich entzog dem Saurier doch nur für kurze
>Zeit das Fressen. In seinem Magen sollte genügend Platz für den
>köstlichen Riesenhappen sein, den ich ihm vorwerfen wollte.

In seinem Magen ist immer ausreichend Platz für köstliche Riesenhappen.

>Wäre es nicht erst recht Quälerei, jemandem der satt ist, sein
>Leibgericht vorzusetzen?

Im Angesicht seines Leibgerichts kann man gar nicht satt sein.

Schwerkraft, wegen Tierquälerei ergeht gegen Dich folgendes Urteil: Du
wirst ein Lieblingstellerchen vor den mitunter schädlichen Einflüssen
Deiner Wirkung bewahren und binnen 14 Tagen in detebe darüber berichten.

Die Verbüßung durch die Schwerkraft

Bisher nicht erfolgt.

 

Verfahren gegen Christian Pree

Vorgeschichte und Anklage

Ich wollte einfach eine störende Lampe ausschalten.
Message-ID: <bm230f$hsmh2$10@ID-2339.news.uni-berlin.de>, 09.10.03:

Die Lampe hat sicher etwas mit dem Draht dort zu tun.
*Draht durchzwick*

Wolfgang Loop erstatte Anzeige.
Message-ID: <bm4r91.3vukh1l.1@boogie.bruhaha.de>, 09.10.03:

Herr Pree, das habe ich genau gesehen!

Latürnich haben Sie einen Ablenkungsdraht durchschnitten, den wir für
solche Elemente wie Sie plaziert haben. Es ist also kein echter
Schaden entstanden.

Dennoch ist der Versuch, die Netzaufsicht zu behindern, strafbar und
ich zeige ihn hiermit den Strafverfolgungsorganen an.

Klartext und Anzeige:

Herr Christian Pree, amtliches Kennzeichen mailto:chpr@gmx.net, hat in
Msg-Id <bm230f$hsmh2$10@ID-2339.news.uni-berlin.de> versucht, durch
Durchschneiden eines Drahtes am Kontrollpult der Netzaufsicht die
Überwachung des Netzes und damit den störungsfreien Verlauf der WF zu
behindern oder sogar zu unterbrechen.

(Durchschläge mit gleicher Post an die Olliezei und den Staatsanwalt.)


Sergeant, verhaften Sie diese Person! [dsf 5.3]


Mit (bis zum Stehkragen) freundlichen Grüßen
Wolfgang Loop!, Sicherheitsbeauftragter

StA Sponbiel erhob tatsächlich Anklage.
Message-ID: <bm6j8r.3vuboon.2@henning.sponbiel.de>, 10.10.03:

Hiermit klage ich Christian Pree an, in Msg-Id
<bm230f$hsmh2$10@ID-2339.news.uni-berlin.de> versucht zu haben, durch
Durchschneiden eines Drahtes am Kontrollpult der Netzaufsicht die
Überwachung des Netzes und damit den störungsfreien Verlauf der WF zu
behindern oder sogar zu unterbrechen.

Jetzt bin ich mal gespannt, ob der Richter ihn auch verurteilt.

Der Anzeiger versuchte die Aufgabenverteilung bei Gericht zu beeinflussen.
Message-ID: <bm751k.3vuhfgr.2@boogie.bruhaha.de>, 10.10.03:

Ich lehne Christian Pree als Richter wegen Befangenheit ab und möchte
den stv. Richter, Stefan Soher, hinzuziehen. Er wird mit gleicher Post
auf den Fall aufmerksam gemacht.

Der Staatsanwalt hatte seine Zweifel an dieser Vorgangsweise.
Message-ID: <bm9r4f.3vu4u99.3@henning.sponbiel.de>, 11.10.03:

An deiner Stelle haette ich auf die Objektivitaet von Christian
vertraut. Stefan ist, wie diesbezuegliche Erfahrungen zeigen, eher
befangen.

Das Urteil

Bisher nicht erfolgt.

Die Verbüßung durch Christian

Bisher nicht erfolgt.

 

Verfahren gegen Martin Bochmann, Az. 03/667: Fremde Hacken

Vorgeschichte und Anklage

Martin gestand nach längerem Hin und Her sein Verbrechen.
Message-ID: <1fqw52i.u4jp1l1fadvz8N%superboch@feedbacksound.de>, 24.02.03:

>>>>> Her mit meinen Hacken, denn du hast sie gestohlen!
>>>>
>>>> Nein. Nein.
>>>
>>> Bitte erlaeutere deine Antwort doch etwas.
>>
>> Nein.
>
> Wenn du nicht bald eine ueberzeugende Begruendung lieferst, warum du
> seine Hacken nicht zurueckgibst, hast du eine Anklage wegen Diebstahls
> am Hals.

Ich brauche sie dringend, um damit eine ganz normale
Normalitätsbewunderung durchzuführen. Wenn ich neue Hacken bekomme, was
nicht mehr lange dauern dürfte, bekommt er sie wieder zurück. So war das
einklich immer.

StA Sponbiel wurde aktiv:
Message-ID: <b3dvbf.3vu6ud3.1@henning.sponbiel.de>, 24.02.03:

Hiermit klage ich Martin Bochmann des Hackendiebstahls an.

Beweis und Gestaendnis:
<1fqw52i.u4jp1l1fadvz8N%superboch@feedbacksound.de>

Martin nahm diese Anklage offenkundig nicht ernst.
Message-ID: <1fqwl4u.18a9uby1uprex4N%superboch@feedbacksound.de>, 24.02.03:

Soso. Wie ich sehe, habe ich einen neuen Freiwilligen, der mir seine
Hacken leihen möchte. Du kannst sie auch einfach so ablegen, Henning,
meine Hackenverwaltungsstudent wird sie schon unbeschadet in mein
stinkgeheimes Hackendepot bringen.

Martin, nach einer fälligen Normalitätsbewunderung Ausschau haltend

Henning reagierte heftig auf diesen Angriff auf seine Hacken...
Message-ID: <b3l60s.3vu875j.2@henning.sponbiel.de>, 27.02.03:

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        |
     Martin

Der Richter begann mit dem Verfahren.
Message-ID: <bsft7a$c1q38$3@ID-2339.news.uni-berlin.de>, 26.12.03:

Martin, was hast Du dazu zu sagen?

Martin verwies auf seine Heimseite.
Message-ID: <1g6y94j.1thywoa1yiwpnzN%superboch@feedbacksound.de>, 02.01.04:

Daß ein Blick auf <http://www.ganzabnormal.de/detebe/detebe.html>
reichen würde, um meinen akuten Hackennotstand zu erkennen.

Der Richter war damit aber nicht sonderlich zufrieden.
Message-ID: <btvb1f$bdk9e$4@ID-2339.news.uni-berlin.de>, 13.01.04:

Dein akuter Hackennotstand mag eine Erklärung sein, ist aber weder eine
Entschuldigung noch bringt es Dir Straffreiheit. Ich habe aber im Sinne
der Justizökonomie dieses Verfahren mit dem parallelen (Az. 03/6668)
zusammengefaßt.

Diese Verhandlung ist daher geschlossen.

Der Angeklagte mußte unbedingt noch einmal provozieren und das letzte Wort haben.
Message-ID: <1g7i64k.dt5vjc1s2rs3kN%superboch@feedbacksound.de>, 13.01.04:

In diesem Falle sollte ich Hennings Hacken wieder einlagern, um dem
Verfahren wenigstens den Anschein eines Sinns zu geben.

Und Katrin Arbeiter mußte noch unbedingt den Vertipper in der Aktenziffer groß herausstreichen.
Message-ID: <btvmgr.hk.1@hamster.sanktkatrein.de>, 13.01.04:

Zweispruch Euer Ehren!
Das von Ihnen benannte AZ gibt es noch gar nicht.
Es ist fraglich, ob es bis zum GROSSEN BUMM[tm] überhaupt noch soviele
Verhandlungen geben wird.

 

Verfahren gegen Martin Bochmann, Az. 03/668: Fremde Hacken 2

Vorgeschichte und Anklage

Martin griff zu fremden Hacken.
Message-ID: <1fqxtjo.8y67eydnd5xlN%superboch@feedbacksound.de>, 25.02.03:

Martin, Hennings Hacken zusammenknallend

StA Sponbiel wurde umgehend aktiv.
Message-ID: <b3l614.3vu875j.2@henning.sponbiel.de>, 27.02.03:

Hiermit klage Martin Bochmann an, sich widerrechtlich fremder Hacken
bemaechtigt zu haben.

Beweis: Message-ID: <1fqxtjo.8y67eydnd5xlN%superboch@feedbacksound.de>

Weiterhin klage ich ihn der Koerperverletzung an. Welche Folgen diese
Koerperverletzung haben koennen, sit in Message-ID:
<b3gi3o.3vsmch3.1@boogie.bruhaha.de> nachzulesen.

In einer ersten Reaktion meinte Martin dazu folgendes:
Message-ID: <1fr1rwp.ayj6fr1ovtj4vN%superboch@feedbacksound.de>, 28.02.03:

Atens: Du hättest das [Huld] ruhig wieder entfernen können. Es sei denn,
Du möchtest unabhängig von mir Didis Normalität bewundern.
Btens: Dein Logikmodul klemmt, denn Deine Freiwilligenmeldung wurde
schon in <1fqwl4u.18a9uby1uprex4N%superboch@feedbacksound.de> bestätigt
und bearbeitet.
Ctens: Nicht _ich_ habe mich der Hacken bemächtigt. Die würde ich nie
freiwillig anfassen. Dafür habe ich, wie schon erwähnt, meinen
Hackenverwaltungsstudenten.

> Weiterhin klage ich ihn der Koerperverletzung an. Welche Folgen diese
> Koerperverletzung haben koennen, sit in Message-ID:
> <b3gi3o.3vsmch3.1@boogie.bruhaha.de> nachzulesen.

Was genau hat Deine Sichtweise mit Deinen Hacken zu tun? Oder hast Du
Deine Augen an dieser, ähem, etwas ungebräuchlichen Stelle?

Der Richter eröffnete das Verfahren nach angemessener Frist.
Message-ID: <bsft7c$c1q38$4@ID-2339.news.uni-berlin.de>, 26.12.03:

Schon wieder geht es um Hacken, diesmal noch verfeinert durch
Körperverletzung. Martin, Martin... Was hast Du hier für eine Ausrede?

Darauf Martin:
Message-ID: <1g6y8zj.avslpa189y6dcN%superboch@feedbacksound.de>, 02.01.04:

Du mußt kein Prophet sein, um es zu erraten.

Das Urteil

Message-ID: <btvb1g$bdk9e$5@ID-2339.news.uni-berlin.de>, 13.01.04:

Martin, wegen widerrechtlicher Bemächtigung fremder Hacken und
Körperverletzung ergeht gegen Dich folgendes Urteil: Du wirst die
Gardinen im UnsInn reinigen, und zwar mittels Einsatz von Schallwellen
Deiner Wahl, und binnen 14 Tagen in detebe darüber berichten.

Martin protestierte umgehend und versuchte es zu spät mit einer sauE:
Message-ID: <1g7i61u.1u1nrfsdez6k4N%superboch@feedbacksound.de>, 13.01.04:

Heh! Du hast meine sauE noch nicht abgewartet! Der BsauE ist nur doch
nur um 16:00 Uhr zu erreichen. Und er schickte mir folgende:

Da Didi prophezeite in , daß
Henning beim Zusammenknallen seiner Hacken Sterne sehen würde. Ich bin
der Meinung, daß der Anblick des Sternenhimmels erhebend und belehrend
ist, sodaß Henning davon keinen Schaden gehabt hat. Wer die Sterne
nicht sehen will, soll die Nacht zum Tage machen.

Die Verbüßung durch Martin

Bisher nicht erfolgt.

 

Anzeige gegen Gudrun Hermes

In Gudruns Artikel tauchte im Zitat ein zusätzliches "k" auf...

Die Olliezei ließ so etwas nicht durchgehen, war aber in der Bereitstellung der Beweismittel etwas unaufmerksam.
Message-ID: <a1jchvgi98bhmikv3gt41ohgleot2lplnr@ollie.feiglinge.de>, 17.07.03:

>> Du hast kein "X" vergessen. Es war landschaftlich fast so schön wie Wien
           ^

*Schlagstockrauskram*
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*Schlagstockeinpack*


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*schnippschnapp*
*Schlüssel in der unerbittlichen Sonne einschmelz*

Gudrun, Du wirst hiermit wegen bösartiger Quoteverflaschegnu durch
Einstreuen eines kleinen 'k' in Martins Text aus niederen Beweggründen
mit gleichzeitiger Stachbubenverschwendung verhaftet. Alles was Du
weiterhin zitierst, quotest oder selbst von Dir gibst, kann und wird
gegen Dich verwendet werden. Du hast das Recht, auf einen Anwalt zu
verzichten. Und nun komm mit, es wartet eine schöne Eizelle (so nenne
ich sie wegen dem etwas strengen Geruch nach faulen Eiern) auf Dich!

Her Staatsanwalt, bitte eine Anklage.
Beweise: <1ftjd7e.12atd2ccdi0bN%superboch@feedbacksound.de>
         

Die Olliezei!, nichts verzadewitschkien lassend

Mehr ist bisher nicht erfolgt. Das kann durchaus auch daran liegen, daß es zwar im inkriminierten Artikel zu einer Quoteverfälschung kam, aber nicht in jenem Teil, der hier zitiert wurde.

 

Anzeige gegen Henning Sponbiel

Henning dozierte über die Bestäubung von Kirschbäumen.
Message-ID: <aj96ir.3vvgecn.1@henning.sponbiel.de>, 12.08.02:

Mann, diese Kirschbaeume sind ganz normale Elefanten-Kirschbaeume. Die
_brauchen_ Elefanten statt lumpiger Bienen oder aehnlichem Getier fuer
die Bestaeubung.

Dies rief Gudrun als Aufklärungsbeauftragte auf den Plan:
Message-ID: <ajrr9e.1v0.1@gudrun.brandbatscher.de>, 19.08.02:

War das jetzt eine Aufklärung? 

Olliezei!, Ihre Kompetenz wird benötigt. Verhaften Sie Henning Sponbiel
wegen Amtsanmaßung gleich in doppelter Hinsicht. 

Zum Einen klärt er über Bestäubung mit Elefanten auf, ohne zu
berücksichtigen, dass hier auch unschuldige Kinder mitlesen, die bisher
nur die Miniversion von den Bienen kennen. Allein von der Vorstellung,
was die riesigen Elefantenrüssel unter den kleinen roten Kirschen für
ein Blutbad anrichten, können sie einen bleibenden emotionalen Schaden
erleiden.

Und zum zweiten besitzt er noch die Unverschämtheit das ganze hoch in
den Bäumen stattfinden zu lassen, obwohl die Aufklärungsbeauftragte auch
die Lufthoheit besitzt.

Gudrun, Aufklärungsbeauftragte

Irgendwann verlor der Richter die Geduld und fragte nach.
Message-ID: <bsft76$c1q38$1@ID-2339.news.uni-berlin.de>, 26.12.03:

Kann es sein, daß hier eine offizielle Anklage bisher nicht erfolgt ist?

Gudrun bestätigte diese Vermutung, und äußerte einen dunklen Verdacht.
Message-ID: <bshp87.6k.1@gudrun.brandbatscher.de>, 26.12.03:

Es kann nicht nur sein, sondern es ist so. Ohne dem Gericht, der
Olliezei und der Staatsanwaltschaft jetzt zu nahe treten zu wollen, nahm
ich an, dass es sich hier um Angehörige der Familie der Krähen handelt.

Henning beließ es bei einer ebenso kurzen wie deutlichen Anmerkung.
Message-ID: <bshp87.6k.1@gudrun.brandbatscher.de>, 27.12.03:

Hier will doch hoffentlich niemand kraehen?

Mehr ist bisher nicht erfolgt. Zusammenhänge mit schwarzem Federvieh sind nicht auszuschließen.

 

 

weiter zu Teil 13


http://www.chpr.at/detebe/urtl0012.html
Created: 25.07.2003
Updated: 03.01.2008
© Christian Pree <chpr@gmx.net>